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DENIES
 

Vorträge / Kick offs

In einem lebendigen Vortrag erläutert Frau Fabich die deutsch - niederländischen Unterschiede eingebettet in Anekdoten und Praxisbeispiele mit hohem Wiedererkennungswert. Die dabei bemühten Stereotypen sind überzeichnete Bilder, die den Zweck haben "AH-Effekte" (AHA-Effekte?) zu erzeugen und ein Bewusstsein für vorhandene Unterschiede und deren Potential für Missverständnisse aber auch für Synergieeffekte zu wecken. Spätestens wenn die Zuhörer Bilder präsentiert bekommen, die die eigenen Gruppe betreffen, wird ihnen klar, dass diese überspitzten Bilder Extreme von allgemein verbreiteten Denk- und Verhaltensmustern darstellen und keine Schablonen sind, in die sich "echte" Menschen pressen lassen. Frau Fabich ist bemüht, Praxisbeispiele aus dem täglichen Berufsalltag in die Präsentationen einfließen zu lassen. Wenn gewünscht, stellt sie Synergiepotenziale von deutsch - niederländischen Kooperationen an Hand konkreter Beispiele vor.
Die Präsentation kann bei Auftaktveranstaltungen für deutsch - niederländische Projekte, Kooperationen und ähnliches inhaltlich an den jeweiligen Rahmen angepasst werden und ist somit sehr gut als "KickOff " bzw. Startschuss geeignet.
Wenn der Zeit- und Veranstaltungsrahmen es erlaubt, ist Frau Fabich bemüht, die Teilnehmer interaktiv in die Präsentation einzubinden. Die während des Vortrags freigesetzten Energien können die Teilnehmer in anschließenden Workshops nutzen. Sie wirken sich auch auf ein anschließendes informelles Treffen belebend und stimmungsfördernd aus.

Idealismus als treibende Kraft

Die Reaktion auf den Inhalt der Präsentationen von Frau Fabich ist häufig: "Das war erheiternd und hat sehr zur guten Stimmung unserer Veranstaltung beigetragen, aber die von Ihnen beschriebene Perspektive ist Idealismus und der hat wenig mit unserer täglichen Praxis zu tun. Die Wirklichkeit ist komplexer und wir sind nicht selten froh, wenn es "irgendwie" läuft".
Sicher lassen sich Idealvorstellungen nicht direkt in die Praxis umsetzen, aber man kann Sie dennoch als eine abstrakte Zielvorstellung in den Projektplan integrieren, der es sich so viel wie möglich anzunähern gilt.
Die meisten Menschen, die etwas vorantreiben, eine Idee austragen, ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen wollen und daraus ihre Berufung machen, wie beispielsweise Unternehmer, hatten zu Anfang ihrer Tätigkeit eine "idealtypische" Vorstellung. Diese hat sie so stark angetrieben, dass sie allen praktischen Problemen und Einschränkungen zum Trotz in der Lage waren, Gewaltiges zu leisten. Auch wenn sie viele Abstriche am "Ideal" in Kauf nehmen mussten, ist das Endresultat in der Regel häufig dennoch beachtlich.
Ohne diese "Idealvorstellung" als Quelle von Kraft, Energie und Mut hätten sie vermutlich viel weniger erreicht und sich schneller entmutigen lassen.
Das gilt auch für eine optimale Entfaltung des Potenzials, das (deutsch - niederländische) Kooperationen u.ä. in sich bergen. Die Kunst ist es, alle Beteiligten von der idealen Zielvorstellung so zu überzeugen, dass sie sich in deren Köpfen festsetzt und zu einer starken Antriebskraft wird.

Denies steht Ihnen dabei gerne unterstützend zur Seite!



 
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